„GeRTi tischt auf“
Event zum Bündnis für mehr regionale Lebensmittel in der kommunalen Gemeinschaftsverpflegung
Termin und Ort
16. Juni 2026, 09.00 - 16.00 Uhr
Heilig-Geist-Haus (Heilig-Geist-Saal)
Hans-Sachs-Platz 2
90403 Nürnberg
Zielgruppe der Veranstaltung
„GeRTi tischt auf“ richtet sich an:
- Bürgermeister:innen sowie Landrät:innen
- Mitarbeitende aus kommunaler Verwaltung
- Küchenleitungen und Cateringunternehmen
- Einrichtungen wie Kitas, Schulen oder Pflegeeinrichtungen
- regionale Erzeuger:innen und Vermarkter:innen
Wenn Kommunen, Küchen, Cateringunternehmen und Erzeuger:innen an einem Tisch sitzen, entsteht mehr als nur ein gutes Menü: es entstehen Ideen, Partnerschaften und konkrete Schritte für eine nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung. Bei „GeRTi tischt auf“ lädt das Projekt GeRTi der Metropolregion Nürnberg am 16. Juni 2026 Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung, Küchenpraxis, Landwirtschaft und pädagogischen Einrichtungen nach Nürnbergein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht eine zentrale Frage: Wie können mehr regionale und bio-regionale Lebensmittel dauerhaft in den Küchen von Kitas, Schulen und kommunalen Einrichtungen verankert werden?
Ein Bündnis für mehr Regionalität in kommunalen Küchen
Ein zentraler Programmpunkt ist die gemeinsame Willensbekundung von Kommunen aus der Metropolregion Nürnberg, den Einsatz regionaler und bio-regionaler Lebensmittel in der kommunalen Gemeinschaftsverpflegung weiter auszubauen. Das Bündnis ist kein Vertrag, sondern ein öffentliches Bekenntnis und ein gemeinsames Signal, dass Kommunen das Thema aktiv voranbringen möchte. Gemeinsam mit Küchen, Einrichtungen und regionalen Erzeugern. Alltagstauglich, praxisnah und motivierend.
Regionalität als Haltung - Keynote von Sternekoch Alexander Herrmann
Ein besonderer Impuls kommt von Sternekoch Alexander Herrmann, der seit vielen Jahren für eine Küche steht, die konsequent auf regionale Produkte und enge Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Betrieben setzt. In seiner Keynote spricht er darüber, warum regionale Lebensmittel mehr sind als eine kulinarische Entscheidung: Sie stärken regionale Wertschöpfung, schaffen Vertrauen und geben Lebensmitteln wieder ein Gesicht.
Austausch zwischen Politik, Küchenpraxis und Landwirtschaft
Neben der Keynote stehen vor allem die Praxis und der Dialog im Mittelpunkt. Kurzimpulse aus Kommunen, Küchen und Einrichtungen zeigen, wie Regionalität bereits heute in der Gemeinschaftsverpflegung umgesetzt wird. In einer Podiumsdiskussion ergründen Alexander Herrmann sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Küchenpraxis, Landwirtschaft und Verwaltung, welche Rahmenbedingungen notwendig, aber auch welche kleinen Schritte bereits möglich sind, damit regionale Lebensmittel stärker auf die Teller kommen. Beim anschließenden Austausch haben die Teilnehmenden Gelegenheit, konkrete Ideen und nächste Schritte zu besprechen.
Regionalität auch auf dem Teller
Natürlich wird das Thema auch kulinarisch erlebbar: Während der Veranstaltung erwartet die Gäste ein Buffet aus regionalen und bio-regionalen Zutaten. So wird sicht- und schmeckbar, was regionale Wertschöpfung in der Praxis bedeutet.
Programmüberblick (eine detailliertere Agenda mit Zeiten und Referenten wird noch bekannt gegeben)
Snackbuffet und Ankommen
Begrüßung
Metropolregion Nürnberg & Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
Keynote
„Regionalität ist Haltung – Warum Herkunft den Unterschied macht“
mit Sternekoch Alexander Herrmann
Praxisimpulse
Kurzvorstellungen aus Kommune, Küche und Einrichtung
Podiumsdiskussion
Wie gelingt regionaler Genuss in der kommunalen Gemeinschaftsverpflegung?
Mittagsbuffet und Austausch
Gespräche unter Teilnehmenden mit konkreten Leitfragen für nächste Schritte
Bündnis-Schluss der Kommunen
Gemeinsames Signal für mehr regionale und bio-regionale Lebensmittel in kommunalen Küchen
Kaffeebuffet und Vernetzung
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam den Tisch für mehr regionale und bio-regionale Lebensmittel in der kommunalen Gemeinschaftsverpflegung zu decken.

Quelle: Nils Hasenau.

Quelle: Stadt Nürnberg.










